Unsere Nistkästen
Blaumeisen, Kohlmeisen, Stare, Rotkehlchen — wer in unserem Garten die Augen offen hält, erlebt mehr als nur Gemüse und Kräuter. An mehreren Stellen hängen Vogelnistkästen, die unseren gefiederten Nachbarn einen sicheren Ort zum Nisten und Aufziehen ihrer Jungen bieten.
Warum ist uns das wichtig? In einer zunehmend bebauten Umgebung wird es für Vögel immer schwieriger, natürliche Brutplätze zu finden. Mit unseren Nistkästen schaffen wir bewusst einen Gegenpart dazu — geschützt vor Raubtieren und Wetterkapriolen, und mitten in einem Garten, der ihnen auch sonst einiges zu bieten hat: Insekten als Nahrung, Wasser, blühende Pflanzen.
Jede Art hat dabei ihre Vorlieben: Blau- und Kohlmeise nehmen klassische Kästen mit kleiner Einfluglöchern, der Star bevorzugt etwas mehr Platz, und das Rotkehlchen mag es lieber bodennah und gut versteckt. Wenn Sie im Garten sind, lohnt sich ein stiller Moment — und ein Blick nach oben.
Bitte die Nistkästen während der Brutzeit nicht öffnen oder berühren, damit die Vögel ungestört brüten können.